Cityhostel-Berlin
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in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. ... [mehr]
Die Behrenstraße liegt im Berliner Ortsteil Mitte im Bezirk Mitte. Sie verbindet die Ebertstraße mit dem Straßenzug „Bebelplatz“ und „Hinter der Katholischen Kirche“. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts bei der Erschließung der Friedrichstadt angelegt. Seit 1706 trägt sie den Namen von Johann Heinrich Behr, einem Berliner Stadtbaudirektor ... [mehr]
und Kreuzberg, sie ist eine der berühmtesten Straßen im Zentrum Berlins. Sie wurde nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg benannt. Dieser regierte von 1688 bis 1713 und war ab 1701 als Friedrich I. König in Preußen. ... [mehr]
s und verläuft durch die Dorotheenstadt und den Friedrichswerder im Ortsteil Mitte. Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch der gleichnamige S-Bahnhof, der Neubau der Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über 1,5 km in östlicher Richtung bis zur Schlossbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit ... [mehr]
Das Café Bauer war ein bekanntes Kaffeehaus in Berlin. Es lag gegenüber dem Café Kranzler auf dem Boulevard Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße. Der nach Entwürfen von Wilhelm Böckmann errichtete Bau und war eines der ersten Häuser im Wiener Kaffeehausstil in Berlin und fand später viele Nachahmer. : ''Café Bauer'', um 1889 ... [mehr]
er U-Bahnlinie 6 im Ortsteil Mitte. Er befindet sich unterhalb der Kreuzung Friedrichstraße/Französische Straße und wurde als einer der ersten Großprofilbahnhöfe am 30. Januar 1923 eröffnet. Bei der BVG wird er unter dem Kürzel ''Fr'' geführt. ... [mehr]
Die Bankiersdynastie Magnus spielte im Berlin des 19. Jahrhunderts eine große Rolle. Sie betrieben von 1808 bis 1872 das Bankhaus F. Mart. Magnus. ... [mehr]
Der Römische Hof ist ein historisches Gebäude in Berlin, Unter den Linden 10. Es ist eines der wenigen im Zweiten Weltkrieg nicht völlig zerstörten Gebäude der Berliner Prachtstraße. ... [mehr]
Die Galeries Lafayette sind eine große traditionsreiche französische Kaufhauskette. Das Stammhaus in Paris, eines der ältesten Kaufhäuser Frankreichs, ist bemerkenswert wegen seiner Jugendstilarchitektur. ... [mehr]
Die Glinkastraße ist eine seit dem 31. Mai 1951 nach dem bedeutenden russischen Komponisten Michail Iwanowitsch Glinka benannte Straße im Bezirk Mitte von Berlin im Ortsteil Mitte.Zuvor trug sie den Namen ''Kanonierstraße''.http://www.luise-berlin.de/strassen/Bez01a/G312.htm Die Glinkastraße verläuft in Nord-Süd-Richtung von der Kreuzung mit dem Boulevard Unter den Linden und der ... [mehr]
Die Dorotheenstadt ist ein historisches Stadtviertel in Berlin. Sie wurde nach der zweiten Frau des Großen Kurfürsten, Dorothea, benannt, das 1670 das Vorwerk vor dem Spandauer Tor und das Vorwerk Tiergarten von Cölln auf Lebenszeit von ihm erhielt. Drei Jahre später wurde ein Bebauungsplan für das zwischen dem Brandenburger Tor und der Charlottenstraße liegende Gebiet aufgestellt und ... [mehr]
Das politisch satirische Kabarett Die Kneifzange wurde 1953 als Lehrer- und Schülerkabarett in Hennigsdorf bei Berlin gegründet. Seit 1955 war es unter der Leitung des Texters Horst Heller, im Bestandteil des Erich Weinet Ensembles, als Tourneekabarett tätig. 1990 übernahm die Intendanz der Regisseur Wolfgang Rumpf ... [mehr]
Die Französische Friedrichstadtkirche ist eine Kirche auf dem Gendarmenmarkt in der Friedrichstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. Sie wurde am Anfang des 18. Jahrhunderts von der Berliner Hugenottengemeinde errichtet. Heute dient sie drei evangelischen Gemeinden als Kirche. ... [mehr]
Der Französische Dom in der Friedrichstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin befindet sich am Gendarmenmarkt. Er ist ein Kuppelturm, der zwischen 1774 und 1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut wurde. Diese war 1701 bis 1705 für französische reformierte Glaubensflüchtlinge, die sogenannten Hugenotten, errichtet worden ... [mehr]
in Berlin an der Friedrichstraße. Es misst 93,5 m in der Höhe, die sich auf 25 Etagen verteilen. Errichtet wurde es in den Jahren 1976 bis 1978 von der japanischen Kajima Corporation. Architekt war Erhardt Gißke. Das Gebäude fällt besonders durch seine zwei großen, schwarzen Fensterflächen auf, die von einem weißen fensterlosen Rahmen umgeben werden. Der Grundriss ist quadratisch ... [mehr]
Preußisches Staatstheater Berlin war der Name, welchen das 1821 eröffnete „Königliche Schauspielhaus“ am Berliner Gendarmenmarkt im Oktober 1919 erhielt und bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1945 trug. Heute beherbergt das 1979 bis 1984 rekonstruierte Gebäude das Konzerthaus Berlin ... [mehr]
er Dorotheenstadt entstand in der ersten Phase des kommunalen Bauprogramms für die Berliner Markthallen. Dieses von 1883 bis 1892 dauernde Programm sollte die ausreichende Versorgung der ständig wachsenden Bevölkerung Berlins mit günstigen Lebensmitteln sicherstellen und die Straßen und Plätze von den zunehmend als unhygienisch und als Verkehrshindernis empfundenen Wochenmärkten befreien ... [mehr]
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit Sitz in Berlin ist das größte deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut. Das unabhängige Institut ist eine Einrichtung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften. Es wurde 1925 von Ernst Wagemann als Institut für Konjunkturforschung gegründet ... [mehr]
Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine repräsentative Wiederholungsbefragung von über 12.000 Privathaushalten in Deutschland. Die Befragung wird im jährlichen Rhythmus seit 1984 bei den selben Personen und Familien (= stets dem selben Panel) durchgeführt. ... [mehr]
Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) ist ein unabhängiges Gremium von empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie von Vertreterinnen und Vertretern der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen zur Datenerhebung. Im November 2004 wurde der RatSWD auf Empfehlung der „Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft ... [mehr]
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland (siehe auch Bundesregierung). Das Ministerium, das früher Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung hieß, ging zwischen 2002 und 2005 im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit auf ... [mehr]
Der U-Bahnhof Stadtmitte ist ein Bahnhof der Linien U2 und U6 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Friedrichstraße beziehungsweise Mohrenstraße im Bezirk Mitte. Der Bahnsteig der heutigen U2 wurde am 1. Oktober 1908 in Betrieb genommen, der Bahnsteig der U6 am 30. Januar 1923 ... [mehr]
Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße ist ein Bahnhof der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Spree in Berlin. Unter ihm befinden sich der U-Bahnhof ''Friedrichstraße'' und der unterirdische Bahnsteig des S-Bahnhofs. Der Bahnhof dient sowohl als Station des Regionalverkehrs, als auch der Berliner S- und U-Bahn ... [mehr]
in direkter südwestlicher Nachbarschaft zum Bahnhof Berlin Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Er verband den Schiffbauerdamm am Nordufer mit der Neustädtischen Kirchstraße am Südufer. Die Brücke wurde nach einem Entwurf von Otto Stahn im Jahre 1890 fertiggestellt und nach dem Bildhauer und Architekten Andreas Schlüter benannt. Anlass zum Bau der Brücke war die am 3 ... [mehr]
Die Dreifaltigkeitskirche war eine evangelische Kirche im Ortsteil Friedrichstadt. Heute gehört dieser Teil der Friedrichstadt zum Ortsteil Mitte im Bezirk Mitte von Berlin. ... [mehr]
sstelle im Bahnhof Friedrichstraße innerhalb Ost-Berlins in das westliche S-Bahn- und U-Bahn-Netz der geteilten Stadt Berlin (1961 bis 1989). Er befindet sich in der Dorotheenstadt im Berliner Ortsteil Mitte. Er hat seinen Namen daher, dass die meisten DDR-Bürger im genannten Zeitraum keine Reisefreiheit nach West-Berlin hatten und ihre westlichen Besucher hier unter ''Tränen'' verabschieden ... [mehr]
-Zeiten gegründetes Kabarett in Berlin. Es wurde „auf Wunsch breitester Bevölkerungskreise“ und durch Beschluss des Magistrats von Ost-Berlin am 2. Oktober 1953 gegründet. Gründer und Leiter der als Gegengewicht zum West-Berliner Kabarett „Die Stachelschweine“ gedachten Distel war Erich Brehm ... [mehr]
Der Admiralspalast ist ein traditionsreicher Veranstaltungsort in der Friedrichstraße 101/102 in Berlin-Mitte. Er zählt zu den wenigen erhaltenen großen Vergnügungsstätten Berlins aus der Jahrhundertwende. Am 11. August 2006 wurde das Theater in dem denkmalgeschützten Gebäude nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten wiedereröffnet. ... [mehr]
war ein bekanntes Revue- und Operettentheater, das von 1898 bis 1997 existierte. ... [mehr]
er U-Bahnlinie 2 im Bezirk Mitte. Es handelt sich um einen zweigleisigen Bahnhof mit Mittelbahnsteig. ... [mehr]